Um Ihnen die Unterschiede im Dschungel der Produkte aufzuzeigen, haben wir nachfolgend Wissenswertes über die beliebtesten Perlen sowie über die nötigen Handwerkszeuge aufgelistet, damit Ihre Schmuckgestaltung auch ein voller Erfolg wird!
Wechselschmuck macht jedem Perlenbegeisterten Spaß. Die Schmuckstücke lassen sich schnell und einfach herstellen und können immer wieder variiert werden. Ideal als Geschenk oder zum jeden Tag neu erfinden.
Diese Kette ist ein wahres Prachtstück. Hunderte Perlen werden einzeln auf Kettelstifte gezogen und ergeben so einen extravaganten Halsschmuck. Die einzelnen Arbeitsschritte sind sehr leicht zu erlernen. Planen Sie jedoch eine Arbeitszeit von ca. 4 Stunden ein.
Blumen bezaubern jeden. Dies ist ein funkelnder Blumenstrauß, den Sie um den Hals tragen können. Die Blumen werden einzeln aus Rocailles und Swarovski –Perlen gefädelt und dann mit Binderingen zu einer langen Kette verbunden. Dieses Schmuckprojekt ist etwas zeitaufwendiger. Planen Sie pro Blüte ca. 15 Minuten Arbeitszeit ein.
Kumihimo ist eine Flechtkunst aus Japan. In der japanischen Mode, Kultur und Religion waren und sind geflochtene Schnüre von Bedeutung. Mehr als 2000 Jahre alt ist diese Handwerkskunst. Samurai-Krieger benutzen die geflochten Schnüre um die Vielzahl der einzelnen Plättchen an Ihrer Rüstung zusammenzuhalten. Für Kimonos gab es besondere Seidengeflechte, mit denen die breiten Gürtel gehalten wurden. Das japanische Prinzip, dass etwas Funktionales auch gleichzeitig ästhetischen Ansprüchen genügen sollte, kam hier besonders zum Ausdruck. Ursprünglich wurden die Flechtschnüre mit dem Arbeitsgerät Marudai hergestellt, ein hölzerner Flechtstuhl mit vielen nach außen hängenden Spulen für die Fadenbündel.